Das Schul – ABC

A wie ADVENTSSINGEN

Wir haben an unserer Schule die schöne Tradition, dass jeden Montag in der Adventszeit ein weihnachtliches Schulsingen in der Aula stattfindet. Wir singen eine Auswahl alter und neuer Advents- und Weihnachtslieder. Natürlich werden diese vorher im Musikunterricht und Klassenunterricht vielfach geübt.

B wie BACKEN & BASTELN

Zieht ab Ende November beinahe täglich ein süßer Duft durch die Schule, ist für alle Kinder und Lehrer in der AGS klar: Es ist Advent und damit auch die Zeit zum Plätzchen backen und zum weihnachtlichen Basteln. Jede Klasse nimmt sich hierfür einen Vormittag Zeit. Die Kinder gestalten mit Hilfe einiger Eltern liebevoll ihre Klasse und backen in der Küche große Mengen herrlich verzierter Plätzchen, die während der Adventszeit gemeinsam geknuspert werden. Hmmm, lecker!

B wie BEGRÜßUNG AN DER TÜR

Jeden Morgen werden die Kinder schon beim Betreten der Schule an der Tür begrüßt, in der Regel von der Schulsozialpädagogin, am Freitag von der Schulleiterin. Die ersten Sorgen und Freuden des Tages finden schon hier ein offenes Ohr, Absprachen für Gespräche oder Streitklärungen können getroffen und die Einhaltung von Abmachungen überprüft werden. Eltern nutzen die Möglichkeit für kurze Fragen oder Informationen.

B wie BERATUNG

Beratung der Eltern, Schülerinnen und Schüler bietet die Beratungslehrerin Margareta Meine an. Bei Problemen im Unterricht, Schwierigkeiten im sozialen Miteinander oder bei den Hausaufgaben bekommen Sie zeitnah und unbürokratisch Unterstützung. Ein Anruf im Sekretariat genügt. Tel.: 04173/455

B wie BETREUUNG

Die Kinder der 1. und 2. Klasse haben jeden Tag nach der vierten Stunde Unterrichtsschluss. Hieran anschließend können sie für die 5. Stunde verbindlich zur schulischen Betreuung angemeldet werden. Diese findet an jedem Wochentag statt und ist kostenfrei. Betreut werden die Kinder in mehreren Gruppen von pädagogischen Mitarbeitern der Schule. Sofern es das Wetter zulässt, sind die Kinder die meiste Zeit draußen auf unseren beiden Schulhöfen zum Spielen.

B wie BÜCHEREI

Die Bücherei an der Aue-Grund-Schule Garstedt besteht schon lange und ist eine lieb gewordene und viel frequentierte Einrichtung für unsere Schüler.

Seit die Bücherei zu einer Außenstelle der Gemeindebücherei Salzhausen wurde, ist sie einmal in der Woche auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Angebot an Kinder- und Jugendbüchern, Sachbüchern aber auch an Erwachsenenliteratur ist vielfältig. In der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Schule gelegen, bietet sie viel Raum zum Stöbern, Entdecken und Schmökern.

B wie BUS-SCHULE

Am Anfang des 1. Schuljahres nehmen die Kinder an einem Vormittag an der „Bus-Schule“ der Busgesellschaft KVG teil, um die Regeln für die Sicherheit an der Bushaltestelle und im Bus kennenzulernen und zu üben. Auch am Ende des 4. Schuljahres findet nochmal eine „Busschule“ statt, da für viele Kinder dann erst die Busfahrzeit zu den weiterführenden Schulen beginnt.

C wie COMPUTER

Unsere Schule hat einen PC-Raum, der mit 20 PCs ausgestattet ist. Hier können die Kinder an Lernprogrammen arbeiten, unter Anleitung im Internet zu Unterrichtsthemen recherchieren oder über IServ mit anderen Schülerinnen und Schülern kommunizieren.

Zusätzlich sind viele Klassen- und Gruppenräume mit meist zwei Computern ausgestattet, die den Klassen zur individuellen Nutzung bereit stehen.

E wie EINSCHULUNG

Die Einschulungsfeier findet immer am ersten Samstag des neuen Schuljahres um 10 Uhr in der großen Sporthalle statt. Neben den Begrüßungsworten der Schulleiterin gestaltet eine vierte Klasse den Rahmen feierlich mit einem Theaterstück. Danach haben die neuen Erstklässler(innen) mit ihren Klassenlehrer(inne)n ihre erste Schulstunde. Währenddessen organisiert der Schulförderverein mit den Eltern der Zweitklässler für die Eltern, Geschwister und alle weiteren Gäste der neuen Erstklässler ein Café in der Aula.

E wie ERNÄHRUNGSFÜHRERSCHEIN

Da eine ausgewogene Ernährung grundlegend wichtig für die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern ist, nehmen an der Aue-Grund-Schule alle DrittklässlerInnen an einem Ernährungsprojekt, dem sogenannten Ernährungsführerschein, teil. Im Rahmen von sechs Doppelstunden lernen die Kinder spielerisch grundlegende Küchentechniken, Hygieneregeln sowie die aid-Ernährungspyramide, welche wesentliche Ernährungsempfehlungen veranschaulicht, kennen. Außerdem bereiten sie selbst kleinere Gerichte zu. Den Abschluss der Einheit bildet eine praktische Kochprüfung, bei der die Kinder selbstständig ein Buffet zusammenstellen und eingeladene Gäste bewirten.

F wie FAHRRAD

Jedes Jahr im Herbst können alle Schüler ihr Fahrrad auf dem Schulhof von der Polizei Salzhausen auf Verkehrssicherheit überprüfen lassen. In der Regel wird auch eine Überprüfung der Räder in den Dörfern Vierhöfen, Toppenstedt, Garlstorf und Tangendorf angeboten.

Für die 3. und 4. Klassen kommt im Sommer die Mobile Jugendverkehrsschule von der Verkehrswacht Harburg-Land e.V. auf den Schulhof und trainiert mit den Kindern an einem Parcours Verkehrsregeln für Fahrradfahrer.

Eine Radfahrprüfung mit Theorie- und Praxisteil absolvieren die 4. Klassen ebenfalls im Sommer. Die Schüler fahren eine geübte Strecke durch Wulfsen, dabei helfen an den Prüfungsstationen viele Eltern.

F wie FASCHING

Einmal im Jahr feiern wir Fasching. Von der 1. bis nach der 4. Stunde gestaltet jede Klasse ihre Faschingsfeier: es werden die Kostüme präsentiert, es wird gespielt und gemeinsam gefrühstückt. Es gibt auch die Möglichkeit in der kleinen Halle die aufgebaute Bewegungslandschaft zu erobern. In der großen Pause treffen wir uns mit allen Kindern in der Aula, tanzen, singen und veranstalten eine Polonaise. In der 5. Stunde wird für alle angemeldeten Kinder eine Betreuung angeboten.

F wie FERDI

Ferdi ist das Chamäleon, das die Soziales-Lernen-Stunden in den Lerngruppen begleitet. Die „Ferdi-Stunden“ sind bei den Kindern sehr beliebt. Es geht immer darum, wie wir achtsam miteinander umgehen können, gute Lösungen für Konflikte zu finden und ein echtes Klassenteam zu werden.

F wie FÖRDERN UND FORDERN

In der Stundentafel der dritten und vierten Klassen finden sich sogenannte Förder- und Forderstunden parallel zum Mathematik- und Deutschunterricht. Hier werden Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf, aber auch die Kinder, die gefordert werden können, in Kleingruppen unterrichtet. Mit den unterschiedlichen Lernniveaus am gleichen Lerninhalt können wir besser auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen.

F wie FOTOGRAF

Der Schulelternrat organisiert einmal jährlich, in der Regel im Herbst, einen Fototermin mit einem Schulfotografen, der sowohl Klassenfotos als auch Einzelbilder der Kinder erstellt. Diese können von den Eltern erworben werden.

F wie FRIEDENSBRÜCKE

Alle Kinder unserer Schule lernen den Umgang mit der Friedensbrücke. Dabei bewegen sie sich durch vorgegebene Fragen aufeinander zu. Sie haben so eine Methode an der Hand, die ihnen hilft, Streit selbstständig und ohne Hilfe Erwachsener zu klären und gemeinsam Lösungen zu finden.

F wie FRÜHANGEBOTE

Von 8.00 Uhr bis 8.25 Uhr, also vor dem eigentlichen Unterrichtsbeginn,  bieten wir in kleinen Gruppen verschiedene Frühangebote im Rahmen unseres Förder- und Forderkonzeptes an. Zum Beispiel Lesetraining, Mathematik, Schönschreiben, Texte verfassen, Sport oder Naturforscher. Die Kinder können nach Einladung durch die Lehrkräfte und nach Absprache mit den Eltern freiwillig für jeweils ein halbes Jahr an diesen Angeboten teilnehmen.

F wie FRÜHSTÜCK

Wir frühstücken gemeinsam von 10.00 bis 10.10 Uhr im Klassenraum. Geben Sie ihrem Kind bitte ein gesundes und abwechslungsreiches Frühstück mit in die Schule. Außerdem sollte Ihr Kind ausreichend zu trinken in einer gut verschließbaren Flasche bei sich haben. Am besten sind ungesüßte Getränke.

F wie FUNDSACHEN

Fundsachen werden im Flur hinter der Bühne gesammelt. Ermuntern Sie Ihr Kind dort nach fehlenden Sachen zu suchen oder schauen Sie dort selbst zwischen 8 und 14 Uhr nach, wenn Sachen Ihres Kindes fehlen. In den Sommerferien werden liegengebliebene Fundsachen gespendet.

F wie FUßGÄNGER

Die Mobilitätsschulung der Erst- und Zweitklässler bezieht sich hauptsächlich auf die Rolle des Fußgängers im Straßenverkehr. Wichtige Verkehrsregeln werden dabei mit den Erstklässlern in einem Übungsprogramm mit dem ADAC in der Aula trainiert.

G wie GOTTESDIENST

Etwa alle 4 Jahre wandern wir gemeinsam zur St. Gertrud Kirche in Pattensen und bringen dort mit unseren kräftig gesungenen Liedern die Kirchenmauern “zum Beben“. Es finden sich immer schnell Lehrkräfte und Klassen, die im Vorfeld einzelne Beiträge (Gebete, Plakate, Bewegungsgeschichten,…) vorbereiten und den Gottesdienst mit ihren frischen und fröhlichen Beiträgen bereichern. Unterstützt werden wir von Mitarbeitern der Kirchengemeinden Salzhausen und Pattensen.

H wie HANDBALL

Für die Schülerinnen und Schüler des dritten und vierten Jahrgangs wird eine Handball-AG angeboten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MTV Eyendorf führen das Training durch. Am Ende des Schuljahres findet ein Handballturnier statt.

Nach Möglichkeit wird zusätzlich für die Schülerinnen und Schüler des ersten und zweiten Jahrgangs ein Handballtraining in der 5. Stunde, ebenfalls in Kooperation mit dem MTV Eyendorf, angeboten.

H wie HAUSAUFGABEN

Hausaufgaben sollen übenden Charakter haben. In der ersten Klasse sollen sich die Kinder lediglich daran gewöhnen, dass sie jeden Tag nach der Schule etwas zu tun haben. Deshalb ist hier eine Hausaufgabenzeit von ca. 10 Minuten vorgesehen. Im zweiten Schuljahr erhöht sich die Hausaufgabenzeit auf etwa 20 Minuten. In der dritten und vierten Klasse sollen die Kinder nicht länger als 30 Minuten konzentriert arbeiten. Freitags und über die Ferien gibt es laut niedersächsischem Schulgesetz keine Hausaufgaben.

Häufig werden die Hausaufgaben individuell abgesprochen. Das heißt: nicht alle Kinder haben immer die gleichen Hausaufgaben. Gelegentlich wird auch der zeitliche Umfang mit der Lehrkraft individuell abgestimmt. Bereitet das Erledigen der Hausaufgaben Probleme, sollte dies immer mit dem Klassenlehrer oder der Fachlehrkraft kommuniziert werden.

I wie INKLUSION

Seit Beginn des Schuljahres 2013/14 ist die Inklusion in Niedersachsen eingeführt.  Wir arbeiten schon seit langem inklusiv, d.h. unsere Schule ist eine Schule für alle Kinder: Egal wie schnell oder langsam ein Kind lernt, ob es hochbegabt ist oder ob es ihm schwer fällt, manche Inhalte zu begreifen, ob es behindert ist oder nicht, woher es kommt und welche  Muttersprache es spricht. Wir gehen auf die Stärken und Schwächen unserer Kinder ein und fordern und fördern sie.

An unserer Schule werden Kinder mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf in verschiedenen Bereichen unterrichtet und durch eine Förderschullehrerin betreut. Die Förderschullehrkraft ist eng in den Schulalltag der Grundschule eingebunden und arbeitet intensiv mit den Grundschulkollegen zusammen.

I wie INSEL

Von Montag bis Donnerstag ist in der dritten Stunde der sogenannte „Insel“-Raum geöffnet. Kinder, die Sorgen und Nöte haben, einen Streit klären möchten, eine Auszeit brauchen oder einen ruhigen Platz zum Arbeiten suchen, haben hier einen verlässlichen Anlaufpunkt bei der Schulsozialpädagogin.

K wie KINDERGARTEN

Um den Kindern den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule zu erleichtern, steht die Schule in engem Kontakt zu den vier im Einzugsgebiet liegenden Kindergärten. Neben dem halbjährlichen Austausch im Leitungsteam finden im Februar und März Hospitationen statt, bei dem die Konrektorin die zukünftigen Schulkinder kennenlernt. Außerdem organisieren die Kindergärten jährlich in Absprache mit der Schule die Sprachstandsfeststellung der 4jährigen Kinder und das daraus für einige Kinder resultierende wöchentliche Sprachtraining.

K wie KLASSENRAT

Im Rahmen des Sozialen Lernens üben die Kinder im Klassenrat ihre Konflikte zunehmend selbstständig zu regeln sowie gemeinsame Lösungen für Probleme zu finden. Die Struktur des Klassenrats mit Leitung, Assistent, Protokollant, Zeitwächter und Regelwächter ist dabei genau festgelegt. Der Klassenrat trägt dadurch sehr zu einem angenehmen Klassenklima bei.

K wie KOLLEGIUM

An unserer Schule arbeiten etwa 25 Lehrerinnen und Lehrer, meist zwei Referendare und etwa sieben pädagogische Mitarbeiter. Dazu gibt es eine Sekretärin und einen Hausmeister.

K wie KOOPERATION

Unsere Schule kooperiert mit außerschulischen Partnern, um das schulische Angebot zu erweitern. Kooperationen pflegen wir u.a. intensiv mit den Sportvereinen der Umgebung, durch deren Unterstützung z.B. viele sportliche Aktivitäten wie das Sportabzeichen oder Sport-AGs an unserer Schule angeboten werden können. Des weiteren bestehen Kooperationen für die Fortbildung der Lehrkräfte und eine enge Zusammenarbeit mit den öffentlichen Bildungseinrichtungen in der Samtgemeinde Salzhausen.

L wie LEHRWERKE

An unserer Schule arbeiten wir in allen vier Jahrgangsstufen in den Fächern Deutsch und Mathematik mit einheitlichen Lehrwerken: Im Fach Deutsch nutzen wir das Lehrwerk „Flex und Flora“ und im Fach Mathematik „Flex und Flo“. Beide sind im Diesterwegverlag erschienen. Benötigt ein Kind abweichend hierzu Förder- bzw. Fordermaterial arbeiten wir mit individuell abgestimmtem Zusatzmaterial.

M wie MORGENKREIS

In jeder Klasse findet zum Schulbeginn ein individuell gestalteter Morgenkreis statt. Verschiedene Rituale wie Lieder, Erzählkreis, Präsentationen, Organisatorisches…  helfen den Kindern bei einem guten Start in den Schultag. Der Morgenkreis wird von den Kindern geleitet und bietet neben der Möglichkeit des Austausches auch ein Übungsfeld für demokratisches Handeln.

M wie MONATSKREIS

Jeden Monat versammelt sich die gesamte Schule einmal in der Aula. Wir singen gemeinsam und den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, aus dem Unterricht entstandene Projekte vorzustellen, Gedichte aufzusagen und Lieder vor dem Publikum der gesamten Schule aufzuführen.

P wie PATENSYSTEM

Ziel des Patensystems ist sowohl die Entlastung der Schuleingangsphase sowie die Förderung jahrgangsübergreifender Kontakte. Die Kinder bekommen in der ersten Klasse eine Patengruppe aus der 4. Klasse zugeteilt. Diese Paten unterstützen die Erstklässler in den ersten Wochen z.B. bei der Orientierung im Schulgebäude oder an der Bushaltestelle. Auf die Arbeit als Paten werden die „Großen“ im Rahmen einer Unterrichtseinheit vorbereitet.

P wie PAUSENSPIELZEUG

Mit Hilfe eines persönlichen Ausleihpasses können sich unsere Schüler in den großen Pausen Spielzeug ausleihen. Das Angebot reicht von Sandspielzeug über Bewegungsspielzeug, wie Seile, Reifen und Stelzen. Der Ausleihdienst wird von den 3. und 4. Klassen im Wechsel übernommen.

P wie PSYCHOMOTORIK

In der Psychomotorik werden Kinder in Ihrer sozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklung gefördert, sowie die motorischen Fähigkeiten geschult.

Zum Einsatz kommen gezielte Bewegungs- und Spielangebote, aber auch vielfältige Materialen und Musik. Selbstwirksamkeit ist hier ein wichtiges Thema. Durch die Bewegungserfahrungen können Kinder Ihre eigenen Stärken erkennen. Ein weiteres wichtiges Kernelement der Psychomotorik ist die Wahrnehmung des eigenen Körpers, da Lernen, Wahrnehmung und Bewegung eng miteinander verbunden sind.

Zusammenfassend meint der Begriff „psychomotorisch“ die enge Verknüpfung des Körperlich-motorischen mit dem Geistig-seelischen.

Q wie QUALITÄT

Die Arbeit unserer Schule basiert auf den Orientierungsrahmen Schulqualität in Niedersachsen. Dieser ist in sechs Bereiche unterteilt, die in unterschiedlichen Zusammenhängen zueinander stehen und Ziele und Grundprinzipien schulischen Handelns darstellen. Dem Orientierungsrahmen liegen Gesetze, Verordnungen und Erlasse zugrunde.

R wie RAUCHEN

Wir sind eine rauchfreie Schule. Rauchen ist daher auf dem gesamten Schulgelände verboten.

R wie REGENPAUSE

Die Pausen werden an der Aue-Grundschule auch bei Regenwetter draußen verbracht, deshalb ist grundsätzlich auf wetterfeste Kleidung zu achten. Die Kinder können sich erfahrungsgemäß nach Bewegung an der frischen Luft weitaus besser konzentrieren. Bei sehr starkem Regen oder Unwetter verbringen die Kinder die Pause in ihrer Klasse mit einem Lehrer.

R wie RUHIGE PAUSE

Nicht jedes Kind erholt sich am besten beim Spielen oder Toben auf dem Schulhof. Einige sehnen sich zwischen den Unterrichtszeiten nach Ruhe. In der ruhigen Pause kann man kneten, malen oder lesen, alles nur mit Flüsterstimme. Damit der Andrang nicht zu groß wird, findet die ruhige Pause für die Erst- und Zweitklässler am Montag und Mittwoch, für die Dritt- und Viertklässler am Dienstag und Donnerstag jeweils in der ersten großen Pause statt.

S wie SCHULGARTEN

Wir verfügen über einen Schulgarten mit vielfältigen Möglichkeiten für die Kinder die Natur zu beobachten und aktiv zu sein: Neben einem Teich mit Beobachtungsstationen gibt es Beete und Hochbeete zum Bepflanzen, eine Kräuterschnecke, einen Totholzhaufen und einen Steinberg.

S wie SCHULVORSTAND

Der Schulvorstand entscheidet über wesentliche Belange der Schule. Er setzt sich an unserer Schule aus vier Lehrervertretern und vier Elternvertretern zusammen. Die Mitglieder des Schulvorstandes werden vom Lehrerkollegium und den pädagogischen Mitarbeitern bzw. vom Schulelternrat gewählt. Den Vorsitz hat die Schulleitung. Der Schulvorstand tagt je nach anstehenden Themen etwa vier Mal pro Schuljahr.

S wie SCHWIMMEN

Im Rahmen des Sportunterrichts gehen die 4. Klassen meistens vor den Sommerferien in das Waldbad Salzhausen zum Schwimmunterricht. Er wird von den Sportlehrerinnen und –lehrern durchgeführt. Oft begleiten einige Eltern den Schwimmunterricht und beaufsichtigen eine Teilgruppe von Schülerinnen und Schülern, die gerade nicht im Wasser unterrichtet wird. Für die Kinder aus der 2. Klasse, die noch nicht schwimmen können, wird ein Schwimmkurs angeboten. Nach Möglichkeit findet er an 8 bis 10 Terminen in Kleingruppen statt. Gefördert wird dieser Schwimmkurs vom Waldbadförderverein.

S wie SEKRETARIAT

Das Sekretariat ist an jedem Wochentag von 8 bis 12.45 Uhr besetzt. Hier werden alle anfallenden Büro- und Verwaltungstätigkeiten der Schule erledigt. Eltern können ihre Kinder über das Sekretariat telefonisch oder per Mail krank melden und erhalten bei Bedarf Formulare, Bescheinigungen und Auskünfte. Für Kinder gibt es im Sekretariat ebenfalls die ein oder andere Auskunft und auch ein Pflaster oder Kühlpack.

S wie SPIELFAHRZEUGE

Auf dem vorderen Schulhof unserer Schule können die Schüler mit verschiedenen Fahrzeugen auf einem ausgewiesenen Platz fahren. Viertklässler achten dabei auf die Einhaltung der Fahrzeugregeln und betreuen die Fahrzeugausgabe.

S wie SPORTABZEICHEN

In Kooperation mit dem TSV Auetal und dem SC Vierhöfen haben die Schülerinnen und Schüler ausgewählter Klassenstufen jedes Jahr die Möglichkeit das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben. Im Rahmen des regulären Sportunterrichts werden Übungen der sportlichen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination überprüft.

S wie SPRACHFÖRDERUNG

Wir bieten an der AGS einen umfangreichen Sprachförderunterricht in Kleingruppen an. Dabei richtet sich dieses ganzheitliche Angebot sowohl an Kindergartenkinder als auch an Schulkinder. In anregenden Sprech- und Spielsituationen werden die Kinder ermutigt, ihren Wortschatz auszudifferenzieren und ihre grammatischen sowie kommunikativen Kompetenzen zu erweitern.

T wie TEICH

In unserem Schulgarten befindet sich auch ein abgesicherter Teich. Dort können die Kinder an Beobachtungsstellen in Ruhe Pflanzen und Tiere beobachten und erforschen. So können die Kinder Einblick in die Lebensgemeinschaft „Teich“ erhalten und sowohl Kurzeit- als auch Langzeitbeobachtungen durchführen.

U wie UNTERRICHTSZEITEN

Die Kinder der 1. und 2. Klasse haben jeden Tag von der 1. bis nach der 4. Stunde Unterricht, die Kinder der 3. und 4. Klasse von der 1. bis nach der 5. Stunde. Ab der 2. Klasse können Kinder an Frühangeboten von 8 bis 8.25 Uhr teilnehmen, wenn Lehrkräfte ein Angebot als sinnvoll für das Kind erachten.

V wie VERA

Vergleichsarbeiten Deutsch in der 3. Klasse

Im Frühling werden in den dritten Klassen aller Bundesländer Vergleichsarbeiten (VERA) im Fach Deutsch geschrieben. Es werden Wissen und Fähigkeiten abgefragt, die langfristig im Unterricht erlernt werden sollen. Die Teilnahme ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend. Die Vergleichsarbeiten werden nicht benotet und gehen auch nicht in die Zeugnisnote mit ein. Die Ergebnisse werden anonymisiert und von einem wissenschaftlichen Team der Uni in Landau ausgewertet.

V wie VERLÄSSLICHE GRUNDSSCHULE

Verlässliche Grundschule bedeutet, dass die Kinder immer von der 1. bis zur 4. (Klasse 1 und 2) bzw. 5. Stunde (Klasse 3 und 4) Unterricht haben. Sollten Schulstunden – etwa durch Erkrankung der Lehrkraft oder die Teilnahme an einer Fortbildung – nicht von der vorgesehen Lehrkraft übernommen werden können, werden diese von unseren Vertretungslehrkräften erteilt. Die Kinder werden somit an den Schultagen verlässlich in der vorgesehen Anzahl der Stunden unterrichtet.

W wie WERKRAUM

Ab Klasse 3 haben die Schülerinnen und Schüler eine Stunde in der Woche „gestaltendes Werken“, ab Klasse 4 zwei Stunden. In klassenübergreifenden Gruppen werden die Kinder in einem rotierenden System entweder in „gestaltendem Werken“ oder in „textilem Gestalten“ unterrichtet. Der Werkunterricht einer Gruppe findet immer im Werkraum statt: Im hellen und umfangreich ausgestatteten Fachraum befinden sich Werktische mit Schraubzwingen und insgesamt 16 Arbeitsplätzen. Große, schülergerecht eingerichtete Materialschränke, diverse Maschinen für die Fachlehrer und ein Brennofen für Töpferarbeiten gehören ebenfalls zur Ausstattung. So können wir den Schülerinnen und Schülern fachgerechtes, sicheres und abwechslungsreiches Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien vermitteln.

Z wie ZAHNARZT

Einmal jährlich untersucht die Schulzahnärztin vom Landkreis Harburg die Zähne der Kinder. Bei Bedarf bekommen die Kinder eine Information über notwendige Zahnarztbesuche mit nach Hause.

Z wie ZAHNPROPHYLAXE

Einmal jährlich findet in allen Klassen eine Unterrichtsstunde mit Zahnputztraining durch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Harburg statt.

Z wie ZEUGNISSE

Das 1. Zeugnis erhält Ihr Kind am Ende des 1. Schuljahres. Die Zeugnisse ab Klasse 2 gibt es jeweils zu Ende Januar und am letzten Schultag vor den Sommerferien. Am Tag der Zeugnisausgabe endet der Unterricht erlassgemäß früher. Je nach Busabfahrzeit ist dies meist um 10.40 Uhr. Die Busse fahren dann ca. 10 Minuten später an der Schule los.

Z wie ZEIT & RAUM

Zeit und Raum für alle – so heißt das schulsozialpädagogische Konzept an unserer Schule. Dahinter steckt das Wissen, dass es für viele Menschen Zeiten gibt, in denen sie zusätzliche Unterstützung brauchen, um ihren Alltag gut und erfolgreich zu bewältigen. Das gilt besonders auch für Kinder. Wir möchten, dass alle an unserer Schule Zugang zu diesem Unterstützungsangebot haben und haben Strukturen entwickelt, die dies ermöglichen, wie z.B. den Begrüßungsdienst, die ruhige Pause, die Inselzeit und die Sozialtrainingsstunden in allen Klassen.